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Ausstattung Palliativmedizinische Zimmeram Krankenhaus Lübbecke ab 2026

ProjektträgerIn

Krankenhaus Lübbecke als Teil der MKK in Kooperation mit dem Förderverein Freundeskreis Krankenhaus Lübbecke e.V.
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Fördermittel

Zuwendungsfähige Gesamtausgaben
108.949,99 €
LEADER-Fördermittel (70 %)
108.949,99 €
Eigenanteil des Projektträgers (30 %)
46.692,86 €

Projektlaufzeit: Januar 2026 bis Mai 2026

Standort

Die Studie bezieht sich auf die Gemeinde Hüllhorst.
Die Ergebnisse der Studie sollen auf die anderen Kommunen des Kreis (und darüber hinaus) übertragbar sein.

Maßnahme

  • Ideengeber der Maßnahme ist der Förderverein Freundeskreis Krankenhaus Lübbecke e.V.
  • Einrichtung von zwei Palliativmedizinischer Zimmer mit spezifischen Mobiliar im Krankenhaus Lübbecke als „Basis Komplexbehandlung“
    • nicht originäre Aufgabe des Krankenhauses
  • die Schwere der Erkrankungen, damit zusammenhängende Mobilitätsprobleme und Schmerzzustände erfordern spezielles Patientenequipment, Mobiliar, Hilfsmittel aber auch medizinische Geräte
  • ein speziell weitergebildetes Palliativ-Team wird benötigt, bestehend aus Ärzten, Therapeuten und Pflegekräften
    • Palliativbegleitung ist ein anspruchsvolles und sensibles Thema, da Krankheit, Sterben und Tod mit vielfältigen medizinischen, psychischen und sozialen Herausforderungen verbunden sind: neben fachlicher Kompetenz auch besonderes Einfühlungsvermögen im Umgang mit Betroffenen und deren Angehörigen
    • Förderung der Kosten für die spezielle Weiterqualifikation der Pflegekräfte

Ziele

  • Bedarf gerecht werden: Im AueLand ist nur ein eingeschränktes Angebot im Bereich der Palliativversorgung vorhanden, bestehend aus einem Hospiz und der SAPV (Spezialisierte Ambulante Palliativversorgung, welche dieses Vorhaben begrüßen
  • schwerkranken Patienten wohnortnah in einem würdevollen Umfeld auch in der letzten Phase ihres Lebens eine gewisse Lebensqualität zu bieten
  • die schwerkranken Patienten sollen in der letzten Phase ihres Lebens in wohnlich ansprechend gestalteten Patientenzimmern betreut werden
  • Patienten zur Weiterbetreuung durch Angehörige nach Hause oder an einen anderen Ort u.a. medikamentös optimal eingestellt zu übergeben
    • zeitlich unbegrenzter Aufenthalt ist nicht üblich
    • durchschnittlich beträgt die Aufenthaltsdauer in Palliativstationen 9 Tage
    • Vor der Entlassung wird der Pflegebedarf ermittelt und die Organisation der Folgebetreuung geregelt

Projektstand