© LAG AueLand e.V. | KI-generiert

Entwicklung einer Vorzugroute für den Alltagsradverkehr –Radvorrangroute zwischen den Städten Lübbecke - Espelkamp - Rahden

ProjektträgerIn

Kreis Minden-Lübbecke in Kooperation mit den Städten Rahden, Espelkamp und Lübbecke
→ Website

→ Instagram

Fördermittel

Zuwendungsfähige Gesamtausgaben
folgt
LEADER-Fördermittel (70 %)
folgt
Eigenanteil des Projektträgers (30 %)
folgt

Projektlaufzeit: August 2026 bis Oktober 2027

Standort

verbindend zwischen den Kommunen Rahden, Espelkamp und Lübbecke

Maßnahme

  • ein qualifiziertes Planungsbüro soll eine Umsetzungsstudie auf Basis einer differenzierten Leistungsbeschreibung und in enger Abstimmung mit den beteiligten Kommunen und dem Kreis erarbeiten

    • bestehende kommunale Konzepte sollten integriert werden

    • erwartet werden konkrete Aussagen zur Wirtschaftlichkeit, Umsetzbarkeit, Sicherheit, Direktheit, Attraktivität, Flächenverfügbarkeit und Umweltverträglichkeit sowie die Bewertung und der systematische Vergleich von möglichen Routen

    • als Ergebnis erfolgt die Ausarbeitung einer Vorzugsroute und die Darstellung dieser mit Steckbriefen in denen konkrete Maßnahmen beschrieben werden

Ziele

  • Ergebnis bildet damit die Grundlage für den anschließenden detaillierten Planungsprozess

  • Schaffung einer leistungsfähigen und durchgängigen Radverkehrsverbindung zwischen Espelkamp, Lübbecke und Rahden, um die bedeutenden Potenziale des Alltagsradverkehrs im Mühlenkreis im Sinne einer nachhaltigen Mobilität zu nutzen
  • einer sicheren, komfortablen und schnellen Radverbindung profitieren insbesondere PendlerInnen, SchülerInnen aber auch Freizeitradfahrende
  • Verbindung hat positive Auswirkungen auf die gesamte Region AueLand:
    • Erhöhung der Attraktivität des Radverkehrs für Pendel- und Alltagswege
    • Verlagerung von Verkehren zum Fahrrad
    • Lückenschluss von Radverkehrsverbindungen
    • Steigerung der Verkehrssicherheit
    • Beitrag zu Klimaschutz, Luftreinhaltung und nachhaltiger Mobilität
    • Stärkung der interkommunalen Zusammenarbeit

Projektstand